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Vierspuriger Ausbau der Ostumgehung Etting

Stadt Ingolstadt

Landschaftspflegerische Begleitplanung zur Plangenehmigung
Planung: seit 2013
Umgriff: 176 ha
Ingenieurplanung: Schüßler Plan
in Zusammenarbeit mit:
ÖFA Schwabach (Artenschutz)

Die Stadt Ingolstadt beabsichtigt die Ostumgehung Etting bestandsorientiert (Kreisstraße IN 5, IN 20, IN 19) vierspurig auszubauen. Das Straßenausbauvorhaben liegt am nördlichen Rand des Stadtgebietes der Stadt Ingolstadt zwischen dem Werksgelände der Audi AG und der freien Landschaft.
Die Planung des Gesamtvorhabens beginnt an der Gemarkungsgrenze der Stadt Ingolstadt und des Landkreises Eichstätt auf Höhe des Knotenpunkts der Kreisstraßen IN 19 und EI 18. Die Ausbautrasse verläuft auf der Kreisstraße IN 19 Richtung Süden, und mündet südlich der Querung des Haunstädter Baches in die Kreisstraße IN 20. Ab hier verläuft die Ausbautrasse nach Westen entlang des nördlichen Werksrandes der Audi AG. Auf Höhe des Knotenpunktes mit der Kipfenberger Straße aus Etting knickt die Trassenführung nach Süden ab und verläuft weiter auf der Kreisstraße IN 5 (Ettinger Straße). Die geplante Ausbautrasse endet nach der Querung der Bahnlinie Ingolstadt – Treuchtlingen auf Höhe des Knotenpunktes der IN 5 (Ettinger Straße) mit der Dr.-Ludwig-Kraus-Straße.
Der 4-streifige Ausbau ist in vier Teilabschnitte untergliedert. Der zuerst bearbeitete Abschnitt 3 liegt am Nordwestrand der Technischen Entwicklung (TE) der Audi AG. Die im Abschnitt 3 zusätzlich benötigte Fläche liegt auf intensiv genutzten Ackerflächen, im Randbereich des nördlich der Technischen Entwicklung der Audi AG liegenden Max-Emanuel-Parks sowie zum Teil im Bereich des südlich angrenzenden Audi-Betriebsgeländes.

Geobasisdaten: © Bayerische Vermessungsverwaltung 2016