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Städtebaulicher Ideenwettbewerb Kammerspiele

Stadt Ingolstadt, Stadtplanungsamt

Einer von vier Preisträgern
Oktober 2017
in Zusammenarbeit mit:
Deubzer König + Rimmel Architekten, München

Aufgabenstellung des Wettbewerbs ist die Erarbeitung eines städtebaulichen Konzeptes zur Überprüfung der Machbarkeit des geplanten Neubaus einer Theaterspielstätte der „Kammerspiele“ im Umfeld des Stadttheaters sowie die damit verbundene städtebauliche Umgestaltung des Gebietes zwischen Altstadt und Donau. Dabei sind die Belange des vorhandenen und unter Denkmalschutz stehenden Stadttheaters von Hardt-Walther Hämer und Marie-Brigitte Hämer-Buro zu berücksichtigen.

Entwurfskonzept:
Die Schloßlände, begrenzt von der historischen Stadtmauer: eine außergewöhnliche stadträumliche Situation, ein außergewöhnlicher Theaterbau, eine Gruppe außergewöhnlich großer, wertvoller Platanen -ein außergewöhnlich wertvoller Stadtprospekt. Ein neues Gebäude führt auch an so einem Ort unweigerlich zu Veränderungen und die entwurfliche Arbeit balanciert auf einem schmalen Grat. Inhaltlich sind die Kammerspiele in unmittelbarer Nähe zum Stadttheater zweifelsohne an der richtigen Stelle.“ (Deubzer, Rimmel + König)

Neben den Vorteilen einer funktionalen Verbindung zwischen bestehendem Theater und des Neubaus werden die Kammerspiele durch ihre Lage an der Einmündung der Schutterstraße, die dafür nach Westen verschoben wird, zu einem Mittelpunkt an der Donau und zu einem Bindeglied zwischen Stadt – Theater – Donau.

Aus der Stadt kommend wird man über den Theaterplatz, vorbei an den Kammerspielen, zur Donau hinuntergeführt. Erreichbarkeit und Wahrnehmung der Donau werden so gestärkt.

Gleichzeitig wird die Schloßlände verschmälert, bestehende Abgänge zur Donau ausgebaut und gebaute Uferbereiche erweitert.

Auszug aus dem Protokoll des Preisgerichts

Geobasisdaten: © Bayerische Vermessungsverwaltung 2017